Seit 1889 faszinierend anders unterwegs

Trenino Rosso des Bernina

Geschichte

Seit 1889 gehört die Rhätische Bahn zu Graubünden. Die weltbekannte Bahn ist aus einer der schönsten Landschaften der Schweiz nicht mehr wegzudenken. Harmonisch in die wilde Natur eingebettet, tragen die Bahnlinien und Kunstbauten zum Charme Graubündens bei.

Die rhätiscshe bahn

1888 verwirklichten Bündner Bahnpioniere ihre Idee einer Gebirgsbahn. Auf Initiative des Niederländers Willem-Jan Holsboer gründeten sie 1889 dazumal die Schmalspurbahn Landquart-Davos AG. Noch im selben Jahr erfolgte der Spatenstich und die Eröffnung der Bahnlinie Landquart – Kosters. Bereits 1890 fuhren die ersten Dampfzüge von Landquart nach Davos. Später kamen die Strecken nach St. Moritz, Disentis und Scuol-Tarasp hinzu. Dank den Fusionen mit der Arosa- und der Berninabahn vergrösserte sich das Streckennetz.

Nur ein Vierteljahrhundert später war fast das ganze Streckennetz der Rhätischen Bahn gebaut. Der 19 042 Meter lange Vereinatunnel wurde als letzte Streckenerweiterung 1999 eröffnet. Über die Jahre entwickelte sich die Rhätische Bahn stetig weiter, blieb ihrer Spur aber in einem treu: Sie verbindet die schönsten Orte in der Bergwelt mit faszinierenden Bahnlinien. 2008 nahm die UNESCO die Albula- und Berninalinie ins UNESCO Welterbe auf.








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